Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

auf unserer Homepage stellen wir unsere  Angebote vor. Die Inanspruchnahme dieser ist freiwillig. Diese sind unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religionszugehörigkeit, Weltanschauung und sexueller Identität zugänglich.

Mitmachen in unseren Projekten kann, wer mit unseren und den uns gesetzten Regeln und Grundsätzen einverstanden ist. Wer sich aktiv gegen eine vielfältige, freie und humanistische Gesellschaft und gegen die Ziele unseres Vereins agiert, auf dessen Hilfe verzichten wir.

Wir begegnen Rat- und Hilfesuchenden freundlich. Im Wissen, dass nicht alle Menschen gleich sind und dass es vorübergehende Be- und Empfindlichkeiten geben kann, bemühen wir uns auch dann um Freundlichkeit, wenn dies nicht unmittelbar zurückgegeben wird. Ebenso freundlich gehen wir miteinander um. Wir respektieren einander und bemühen uns um gegenseitiges Verständnis. Selbstverständlich erwarten wir Respekt auch von unseren Besucherinnen und Besucher.

Niemand darf bei uns aus der Tätigkeit beim Verein heraus begünstigt werden. Dies gilt für ehrenamtliche und hauptamtliche MitarbeiterInnen. Diese nehmen keine Geschenke oder Sonstiges, welche diesem einen persönlichen Vorteil verschaffen, an. Sach- und Geldspenden nimmt unser gemeinnützig anerkannter Verein dankbar an. Diese werden zur ordnungsgemäßen Verbuchung an den Vorstand weitergleitet. Bescheinigungen und Quittungen können ausgestellt werden.

Ehrenamtliche Mitwirkung ist möglich. Dies kann eine kleine oder eine umfangreichere Tätigkeit sein. Grundsätzlich kann diese jederzeit unterbrochen oder beendet werden - es ist eine freiwillige Hilfe. Für das Ehrenamt bestehen Rechte, wie den Unfallschutz, und Pflichten, wie die Beachtung der Regeln im und für den Verein. Umfangreichere ehrenamtliche Tätigkeit wird in einer Einführung besprochen und dokumentiert. Mitunter sind genaue Inhalte und der Rahmen abzuklären.

Alles was wir während unseres Engagements über Menschen erfahren, behandeln wir selbstverständlich unter dem Aspekt der Verschwiegenheit. Ausgenommen sind hier uns gesetzlich vorgeschriebene Situationen.

Wir wollen im Rahmen unserer Möglichkeiten sowie mit höchstmöglichem Engagement unsere Angebote umsetzen.

 

Unser Verein ist nicht gleich von Beginn an ein solcher gewesen. Begonnen hat es vor ca. 25 Jahren mit dem Treffen von drei Leuten im Soziokulturellen Bildungszentrum. Daraus entstand zunächst das ROSA-LILA Café, welches es einige Jahre als Treff für Lesben, Schwule und Freunde gab.

Da wir angesprochen wurden, ob wir Infoveranstaltungen anbieten und auch beratend helfen, später mit der Zeit kulturelle Angebote, wie Buchentleihe und Filme im LATÜCHT (damals noch im alten KOSMOS- Gebäude) dazu kamen, wurden die Aktivitäten immer umfangreicher.


CHRONIK 1992-2013

CHRONIK 2014-2017


Unsere Angebote heute, haben sich über Jahre entwickelt und wurden kontinuierlich auf- und ausgebaut. Schwerpunkte sind die Beratung, Bildung und Bibliothek. Unsere Angebotspalette beinhaltet soziale Angebote und Jugendhilfeangebote, welche professionell organisiert sind. Weiterhin gibt es soziokulturelle Angebote, wie eine umfangreiche Bibliothek. Es gibt Veranstaltungen, wie Lesungen oder thematischen Veranstaltungen.

Die Interessensvertretung ist uns wichtig. Daher arbeiten wir in Verbänden und Arbeitsgemeinschaften mit. Wir sind Mitglied im LSVD-Bund und in der LAG Soziokultur des Landes. Es gibt eine Kooperationsvereinbarung mit dem LSVD-Landesverband MV. Wir beteiligen uns mit Vertretern am gesellschaftlichen und politischen Leben der Region.

Wir betrachten das Lesbisch- oder Schwulsein nicht als Problem. Gehen jedoch davon aus, dass Lesben, Schwule, andere Hilfesuchende Probleme in besonderen Lebenslagen haben können. Hier wollen wir mit Rat und professioneller Hilfe zur Seite stehen. Auch wollen wir Menschen, die in ihrer Arbeit oder in der Familie Fragen und Anliegen haben, beraten und bilden.

Die INITIATIVE ROSA-LILA ist ein Verein im Sinne der §§ 21 und 54 BGB. 1993 gegründet aus einer Initiative von und für einzelne Lesben, Schwule & Freunde in Neubrandenburg.  Zweck des Vereins ist vor allem die Förderung von Bildung, von Jugendhilfe, von Kultur, des Gesundheitsschutzes, des Wohlfahrtswesens.


Der Verein hat eine Satzung. In dieser sind die Grundlagen des Vereins festgehalten. Die Veränderung dieser ist der Mitgliederversammlung vorbehalten. Diese fasst wichtige Beschlüsse auf Antrag der Mitglieder und des Vorstandes, z.B. über Mitgliedschaften in anderen Vereinigungen, nimmt Berichte entgegen, wählt die Vorstandsmitglieder, beschließt zu Aufnahme und Ausschluss von Fördermitgliedern und beschließt den Vereinshaushalt und bestätigt den Jahresabschluss. Außerdem gibt es laut Satzung die Möglichkeit einer "Bibliotheksmitgliedschaft“.

Der Vorstand regelt alle nicht der Mitgliederversammlung vorbehaltenen Aufgaben. Es gibt zur Umsetzung der laufenden Geschäfte ein geschäftsführendes Vorstandsmitglied. In der Satzung sind dessen Aufgaben, dessen Wahl und dessen Befugnisse geregelt.


Wir sind seit 2001 Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft SOZIOKULTUR Mecklenburg-Vorpommern e.V., seit 2005 in der Homosexuellen Selbsthilfe e.V. und seit dem 1.4. 2011 im Bundesverband des LSVD e.V.

 

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